Bergheimatschule

Die gemütliche Unterkunft am Fusse des Gotthards

 

Das Haus

Die Zimmer sind rustikal und heimelig eingerichtet. Alle Schlafräume verfügen über Waschbecken. Toiletten und Duschen befinden sich auf den Stockwerken.

Zwei grosse Aufenthaltsräume und ein gemütlicher Speisesaal mit Kachelofen laden zum Verweilen ein.

Die Küche ist modern und funktionell ausgestattet.

Das Haus bietet Platz für 32 Personen.

Hier finden Sie unsere Preisliste.

Gerne dürfen Sie auch unser Spielmaterial für drinnen und draussen benutzen, sowie unsere Medien - Zeitschriften, Bücher und Filme zu Themen rund um Umwelt, Land- und Hauswirtschaft, sowie Uri und die Gotthardregion.
 

Zimmeraufteilung

  • 4 Zimmer mit 1 Bett
  • 4 Zimmer mit 2 Betten
  • 3 Zimmer mit 3 Betten
  • 1 Zimmer mit Etagenbetten (= 12 Schlafplätze)

Alle Zimmer verfügen über Waschbecken und Wireless-Anschluss ans Internet.

Ausstattung

  • 1 Seminarraum / Aufenthaltsraum für 40 Personen à 60 m2
  • 1 Seminarraum / Aufenthaltsraum für 45 Personen à 65 m2
  • 1 Speisesaal mit Kachelofen für 32 Personen à 37 m2
  • 1 grosszügiger Schuh- und Lagerraum
  • 1 Kleintierstall 
  • Attraktiver Umschwung mit Gartensitzplatz, Obstbäumen, Gemüsegarten, Hühnerhof

Je nach Aktivität stellen wir für Kurse gerne unsere Infrastruktur wie die grosszügige Waschküche, Keramikbrennofen, Treibhaus, Schulküche, Webstühle, Spinnräder, etc. zur Verfügung. Nehmen sie mit uns Kontakt auf.

Anreise

Das Haus ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar (Haltestelle Gurtnellen Dorf, Schulhaus).

Zufahrt bis vors Haus mit PW möglich. 10 Parkplätze für PW. 

Keine Parkgebühren.


 

 

Die Geschichte der Bergheimatschule

Die Bergheimatschule in Gurtnellen wurde im Jahre 1935 als erste ihrer Art gegründet. In der Krisenzeit der dreissiger Jahre machte man sich Sorgen über die Entvölkerung der Berggebiete. Ziel der Schule war es, der Bergjugend durch Bildung eine fruchtbare Berufs- und Lebenserfüllung in ihrer Heimat zu ermöglichen.

Als Standort für die neu gegründete Bergheimatschule wählte man das Grosshus, idyllisch oberhalb des Weilers Gurtnellen Feld gelegen. Dieses mehr als 400 Jahre alte Susthaus hatte in früheren Zeiten den Gotthardsäumern als Herberge gedient.

Nach umfassenden Renovierungs- und Umbauarbeiten fand 1946 der erste Bergbäuerinnenkurs statt, an dem 16 junge Frauen teilnahmen. 1982 wurde das alte Grosshus durch einen Anbau ergänzt. Fünfzig Jahre und viele, viele Schulstunden später wurde der Betrieb der Bergheimatschule eingestellt. In einer zunehmend technologisierten und modernen Welt war die Ausbildung nicht mehr gefragt.

Exakt 20 Jahre nach ihrer Schliessung konnte die Bergheimatschule in Gurtnellen wieder eröffnet werden. Seit 2016 besuchen von Januar bis Juni wieder junge Bergbäuerinnen und andere Interessierte die Schule im Grosshus. Von Juli bis Dezember steht die Bergheimatschule als Gruppenunterkunft und Seminarhaus zur Verfügung.